Erfolgreicher Aktionstag am 14.11.20 in Remagen

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Wir haben uns im Block ZHG Bündnis beteiligt, um den Naziaufmarsch am 14.11.20 in Remagen zu blockieren. Das Bündnis hat trotz der Pandemie und Repression eine starke Mobilisierung mit Blockadebereitschaft auf die Beine gestellt und ist an mehreren Stellen auf die Route der Nazis gekommen, daher bewerten wir die Aktion als Erfolg.

Vor Ort haben wir massive Gewalt von den Bullen und Anzeigen erfahren. Uns wird Landfriedensbruch, tätlicher Angriff, Widerstand und Körperverletzung vorgeworfen. Wir lassen uns davon nicht einschüchtern, sondern organisieren eine Solidaritätskampagne:

Spendenkonto:

DE72 4306 0967 4007 2383 02
Zahlungsempfänger: Rote Hilfe e.V., Verwendungszweck Remagen

 

Stoppt die Anfeindungen und Repression! Solidarität mit der AJA!

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Hier unser Insta-Beitrag

Die antifaschistische Jugend Augsburg (AJA) ist eine relativ junge antiimperialistische und antifaschistische Gruppe. Seit Monaten werden sie von ,,Antideutschen“ und anderen Bürgerlichen angefeindet, zum Teil angezeigt und am 20.10. ereignete sich eine Hausdurchsuchung gegen sie. Das ist eine Fortführung und Intensivierung des bestehenden Kampfes gegen die AJA. Uns ist es wichtig, dies als genau das auch zu begreifen.

Verhandlung am 2.11. in Bonn: NPD Schläger erneut verurteilt!

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Hier unser Insta-Beitrag

Im Juli wurde der NPD Schläger Bredereck vom Amtsgerichts zu 120 Tagessätzen a 25€ verurteilt und nun, am 2.11., hat der Berufungstermin ergeben, dass er zu 60 Tagessätzen a 25€ verurteilt wurde. Ursprünglich wurde er nämlich für gefährliche Körperverletzung verurteilt und der neue Richter hat sich für einfache Körperverletzung entschieden. Von den Kosten her dürfte es aber keinen Riesenunterschied ergeben, der Verurteilte muss 50% der Kosten vom Berufungstermin tragen.

Waffen-SS und Hitlerjugend waren keine Helden – ,,Zentrales Heldengedenken“ am 14. November in Remagen verhindern!

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Hier klicken zur Bündniswebsite

Warum Remagen?

Nach dem 2. Weltkrieg wurden in den Rheinwiesenlagern deutsche Soldaten inhaftiert, einige sind dabei an den Haftbedingungen gestorben. Seit zwölf Jahren rufen Nazis zu einem jährlichen ,,zentralen Heldengedenken“ in Remagen auf und bezeichnen diese Verstorbenen der Waffen-SS, der Wehrmacht und der Hitlerjugend ganz offen als ihre Märtyrer und als ihre Helden.

Nicht wegschauen!

Bei faschistischem Terror wie in Halle oder Hanau können wir nicht wegschauen. Ebenso bei rechter Hetze von bürgerlicher Presse, Politik und Medien. Rassismus ist gefährlich und muss gestoppt werden. Da der Staat Nazi-Demos zulässt, liegt es an uns: Wenn im November der III. Weg, die NPD, die Rechte und Kameradschaften nach Remagen kommen, werden wir uns aktiv querstellen!

NPD Schläger am 2.11. in Bonn vor Gericht

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Wahlkampf, Mai 2019

Die NPD hatte einen Infostand, der NPDler Bredereck fotografierte und filmte den Gegenprotest. Nazis veröffentlichen gerne Fotos von Linken mit Informationen über sie, wollen sie einschüchtern, führen Todeslisten und greifen Linke an. Da wir diese rechte Gewalt und das Outen von Linken ernst nehmen, ist ein Aktivist von uns zum filmenden NPDler gegangen und hat ihn aufgefordert, das Filmen zu unterlassen. Daraufhin wurde unser Aktivist vom NPDler mit seinem Kamerastativ geschlagen. Unser Aktivist wurde erst von der Polizei zurückgezogen und wenige Minuten später als er auf den NPDler zugegangen ist, wurde er in Handschellen festgenommen. Doch aufgrund vom Schlag mit dem Stativ leitete die Polizei von Amts wegen Ermittlungen mit dem Verdacht auf gefährlicher Körperverletzung ein.

Großrazzia gegen Links!

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Am 31.8.2020 gab es eine Großrazzia, bei der 29 Objekte in Hamburg, Schleswig Holstein, Niedersachsen und NRW durchsucht wurden. Die Razzia richtet sich gegen die Gruppe ,,Roter Aufbau Hamburg“.
Die Vorwurfsliste ist lang: Der Rote Aufbau soll 2016 einen Brandanschlag begangen haben, Sachbeschädigungen und Brandstiftungen beim G20 Gipfel. Damit soll begründet werden, dass sie eine kriminelle Vereinigung nach Paragraph 129a oder eine terroristische Vereinigung nach Paragraph 129b seien.
Der Zeitpunkt der Razzia ist kein Zufall: In Kürze gehen die Rondenbarg-G20-Prozesse los, Polizei und Justiz wollen nun nochmal die Aufmerksamkeit darauf richten und Informationen für die Verfahren sammeln.

Keine AfD in Bonn!

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2014 wurden drei AfDler in den Bonner Stadtrat gewählt. Die diesjährigen Bonner AfD Kandidaten sind gewalttätig und rechts-außen. Wenn auch du gegen die AfD bist, komm gerne in die Telegram Gruppe, darin tauschen wir uns aus, bzgl Plakate aufhängen, Spontanproteste gegen Info-Stände usw

https://t.me/keineAFDinBonn

Offene Treffen zum Basteln und Diskutieren:

  • 28.8., 4.9., 11.9. Jeweils um 19.30 Uhr am Frankenbad
  • Am 11.9. wirds einen Input zu ,,rechtem Terror und faschistischen Strukturen in Deutschland“ geben.

Bericht zur Verhandlung vom 10. Juli

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Im Zuge des Wahlkampfes im Mai 2019 hatte die NPD einen Infostand in der Bonner Innenstadt. Der NPDler Bredereck fotografierte und filmte den Gegenprotest. Nazis veröffentlichen gerne Fotos von Linken mit Informationen über sie, wollen sie einschüchtern, führen Todeslisten und greifen Linke an. Da wir diese rechte Gewalt und das Outen von Linken ernst nehmen, ist ein Aktivist von uns zum filmenden NPDler gegangen und hat ihn aufgefordert, das Filmen zu unterlassen. Daraufhin wurde unser Aktivist vom NPDler mit seinem Kamerastativ geschlagen. Unser Aktivist wurde erst von der Polizei zurückgezogen und wenige Minuten später als er auf den NPDler zugegangen ist, wurde er in Handschellen festgenommen. Doch aufgrund vom Schlag mit dem Stativ leitete die Polizei von Amts wegen Ermittlungen ein.

Filmvorstellung: Black Panther Party – Black Lives Matter

Wann: Samstag, 20. Juni, 20:30 Uhr

Wo: Schulhof der Marienschule (Heerstr. 92-94) in der Altstadt

Die Aufstände in Amerika und die Demonstrationen in der ganzen Welt haben den Kampf gegen Rassismus überall auf die Tagesordnung katapultiert. Die heutigen Bewegungen stehen in der Tradition revolutionärer Bewegungen und Parteien – wie der Black Panther Party (BPP) in Amerika. Diese organisierte u.a. Selbstschutz gegen die Polizei, andere Rassisten und Selbsthilfe-Kampagnen in schwarzen Communitys.

Ihre Positionen und Erfahrungen können uns heute Inspiration liefern. Wir wollen die Kampfkraft der Black Panther Party und die Chronik der brutalen Unterdrückung der Bewegung durch den US amerikanischen Staat verstehen. Im Anschluss an den Film über die BPP wird es Gelegenheit zum Austausch und Diskussion geben.