Pressemitteilung: Rassisten der Identitären Bewegung Bonn drohen der Verdi Jugend und der Bonner Jugendbewegung

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Kommt heute um 18.30 Uhr ins DGB Haus Bonn (Endenicher Str.127) zum Vortrag gegen die IB!

+++++Rassisten der Identitären Bewegung Bonn drohen der Verdi Jugend und der Bonner Jugendbewegung+++++

Seit Wochen sind in ganz Bonn Sticker der rechtsradikalen Identitären Bewegung zu sehen. Die Verdi Jugend und die Bonner Jugendbewegung beschlossen, sich darüber zu informieren und einen öffentlichen Vortrag im DGB Haus Bonn (Endenicher Str.127) zu halten. Dieser Vortrag wird heute, am 30.03.2017 um 18:30 Uhr gehalten. Gestern Abend tauchten direkt vor dem DGB Haus mehrere Sticker und Plakate der Identitären auf.

Auf einer der Plakate steht ,,Heimat, Freiheit, Tradition!“, doch die Jugendlichen wissen genau, dass Rassisten dahinter stehen. Denn die Identitären verteilten an Rosenmontag in der Bonner Innenstadt CS-Gas-Dosen an Frauen und auf Facebook schrieben sie dazu, dass sexuelle Gewalt ,,,allein durch den kulturell-ethnischen Hintergrund der Täter erklärt werden“. Bei ihrem Vortrag wollen die Jugendlichen näher erläutern, wie rassistisch diese Bewegung ist.

Die Plakataktion am Abend vor dem Vortrag werten die Verdi Jugend und die Bonner Jugendbewegung als eine provokative Drohung. In Lübeck griff ein Identitärer am 17.02.2017 einen Antifaschisten mit einem Messer an. Zwei Wochen zuvor schoss ein Identitärer in Wien mit einer Schreckschusspistole auf einen Antifaschisten. Dies zeigt, das gewaltsame Ausmaß der Rechtsradikalen.

Das Verteilen der CS-Gas-Dosen zeigt, dass die Identitären in Bonn ebenfalls nicht vor Gewalt zurückschrecken. Zwischen der Identitären und der Jungen Alternativen, der Jugendgruppe der AfD gibt es Überschneidungen. Hinzu kommt, dass die Alte Breslauer Burschenschaft der Raczeks zu Bonn mit diesen beiden Gruppen sympathisiert. Die Burschenschaft ist für ihre Forderung nach einem Ariernachweis für alle Burschenschaften innerhalb des Burschenschafts-Dachverband DB bekannt.

Aufgrund von diesen Verbindungen und den gewaltsamen Aktionen ist ein möglicher Angriff auf den Vortrag der Jugendlichen nicht auszuschließen. Doch sie lassen sich nicht abschrecken und werden ihren Vortrag halten. Sie meinen, dass Rassismus keinen Platz in Bonn hat und es immer wichtiger wird, dagegen Widerstand zu leisten. Falls Rassisten zum Vortrag kommen sollten, werden sie weggeschickt.

 

Comments ( 9 )

  1. ReplyJoey
    Super Aktion gegen Radikalismus Jungs. Weiter so! Klasse das sich noch jemand für unsere Freiheit einsetzt
  2. ReplyJoey
    Kann man euch junge Leute irgendwie tatkräftig unterstützen?
    • Replybjb
      Komm einfach zum Vortrag. :)
  3. ReplyJoey
    Leider habe ich heute einen sehr wichtigen Termin und kann daher nicht eure Veranstaltung besuchen.. Ich würde mich allerdings gerne näher mit dieser Organisation befassen können, da meine Tätigkeit als oberster Vollzugsbeamter eine gewisse Wachsamkeit für solch dubiose Vorfälle als Pflicht angesehen wird, selbst im privaten. Im diesen Sinne Hut ab für die mutigen Jugendlchen die der Aufklärung gegen Rechte gefahren dienen!
  4. ReplyDer Kerl von der IB
    Wow. 97 mal "Rassisten" in so einen kurzen Artikel einzubauen ist wirklich eine Kunst. Und das bei den genannten Angriffen die Gewalt von euch linkem Pack zuerst ausging habt ihr auch gekonnt ignoriert. Im Gegensatz zu euch nutzen wir körperliche Gewalt nur zur Selbstverteidigung und tun nicht nur so. Euren Vortrag höre ich mir gerne an. Bin gespannt,was ihr da für einen Unsinn erzählt.
  5. ReplyRudi Dutschke
    Zitat: „Rassisten der Identitären Bewegung Bonn drohen der Verdi Jugend und der Bonner Jugendbewegung“ Eine Drohung impliziert das in Aussicht stellen eines zukünftigen Übels, wobei der Drohende vorgibt, auf dessen Verwirklichen Einfluss zu nehmen. Das Aufhängen eines Plakats mit der Aufschrift „Freiheit Heimat Tradition“ ist keine Bedrohung! Die Behauptung die IB sei rassistisch ist frei erfunden und dient einzig und allein als Totschlagargument um einen Diskurs im Vorfeld zu unterminieren. Die IB hat mehrfach klargestellt, dass sie Rassismus vollumfänglich ablehnt. Zitat: „Auf einer der Plakate steht ,,Heimat, Freiheit, Tradition!“, doch die Jugendlichen wissen genau, dass Rassisten dahinter stehen. Denn die Identitären verteilten an Rosenmontag in der Bonner Innenstadt CS-Gas-Dosen an Frauen und auf Facebook schrieben sie dazu, dass sexuelle Gewalt, ,,allein durch den kulturell-ethnischen Hintergrund der Täter erklärt werden.“ Das angebliche Zitat ist auf der der IB-Facebookseite nicht zu finden, dort ist zu der Aktion Folgendes zu lesen: „Da wir auf der anderen Seite nicht jedem Einwanderer und Asylanten eine irgendwie geartete Unkultiviertheit unterstellen können und wollen, haben wir uns dafür entschieden, immerhin unseren Beitrag zur Schadensbegrenzung und Sicherheit zu leisten“ *1 Weiter ist die überwältigende Mehrheit der Einwanderer aus muslimischen Ländern kulturbedingt frauenverachtend eingestellt. Diese Frauenverachtung manifestiert sich hierzulande in regelmäßigen Vergewaltigungen und sexuellen Übergriffen (allein 191 dokumentierte Fälle im laufenden Jahr, siehe Einzelfall-Map) und gipfelt im sogenannten Vergewaltigungsspiel, welches bis zum Jahr 2016 in Deutschland vollkommen unbekannt war. Allein die Tatsache, dass die arabische Sprache eine Bezeichnung dafür besitzt (Taharrusch dschama'i), dass Männer in Gruppen losziehen und Frauen zu vergewaltigen die nach ihrem Glauben „unrein“ sind, spricht Bände über die islamisch geprägte Kultur. Zitat: „Die Plakataktion am Abend vor dem Vortrag werten die Verdi Jugend und die Bonner Jugendbewegung als eine provokative Drohung. In Lübeck griff ein Identitärer am 17.02.2017 einen Antifaschisten mit einem Messer an. Zwei Wochen zuvor schoss ein Identitärer in Wien mit einer Schreckschusspistole auf einen Antifaschisten. Dies zeigt, das gewaltsame Ausmaß der Rechtsradikalen.“ Der Identitäre Martin Sellner schoss zum einen nicht mit einer Schreckschusspistole, sondern mit einer sogenannten Pfefferspraypistole, welche im Gegensatz zu einer Schreckschusspistole noch nicht einmal dem Waffenrecht unterliegt, zum anderen tat er dies zum Zwecke Selbstverteidigung, nachdem er von mehreren „Anti“faschisten grundlos angegriffen und mit Schlägen und Tritten malträtiert wurde. Zitat: „Das Verteilen der CS-Gas-Dosen zeigt, dass die Identitären in Bonn ebenfalls nicht vor Gewalt zurückschrecken.“ CS-Gas wird allgemein zur Abwehr von Angriffen eingesetzt, inwiefern das Verteilen von Abwehrhilfen an weibliche Bürger, eine Gewaltbereitschaft der IB konstatiert ist mir schleierhaft. Zitat: „Falls Rassisten zum Vortrag kommen sollten, werden sie weggeschickt.“ Es ist erschreckend wie offen Euer Faschismus hier zu Tage tritt, die Diffamierung als Rassisten liefert den Vorwand sich nicht mit den Argumenten des politischen Gegners messen zu müssen. Was für Euch zwingend notwendig ist, weil dieses Kartenhaus, was ihr Euer Weltbild nennt, einer Diskussion mit einem kritisch denkenden Menschen keine fünf Minuten standhalten würde. Schlusswort: Rassismus impliziert den Glauben, dass eine biologische Rasse, einer anderen biologischen Rasse von Natur aus überlegen ist. Die IB lehnt diese Geisteshaltung vehement ab. Die islamisch geprägten Kulturen, auf Grund ihrer tendenziell demokratiefeindlichen, antisemitischen, homophoben und frauenverachtenden Ausprägung abzulehnen, ist kein Rassismus, es ist schlicht und ergreifend gesunder Menschenverstand. *1 Quelle: https://www.facebook.com/identitaere/posts/1561788227172564 Abruf: 30.03.2017, 13:45 Uhr
  6. ReplyiBDresden
    Hoffentlich kriegt ihr Hosenscheißer die Windeln versohlt
  7. ReplyAnti-Identitär
    Ich komme auf jeden Fall diese Identitären sind einfach zum Kotzen!
  8. ReplyBonnerfch
    Das wird ein Spaß heute

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