Demo: Schluss mit der Hetze, für ein solidarisches Miteinander

Demo: Schluss mit der Hetze, für ein solidarisches Miteinander

29.09. 10 Uhr Kaiserplatz: Demo mit Flashmobs, Livemusik und vielen kreativen Aktionen!

FB Event: https://www.facebook.com/events/514196535454657/

Beurlaubungsformular für SchülerInnen: Streiken ist unser Recht

Übersetzungen: englisch, arabisch, weiter folgen…

Parolenzettel: Parolen-Refugee-Streik

Fragen und Antworten zum Streik: bonner-jugendbewegung.org/Streik

Kölner Polizei versucht das 24. Internationale Kurdische Kulturfestival zu verhindern!

46446Wir stellen uns gegen die antikurdische Repression des deutschen Staates, solidarisieren uns mit der YXK-Erklärung und fordern die sofortige Freilassung aller ATIK-Gefangener (mehr dazu: http://www.atik-online.net/deutsch/) in Deutschland!

 

Erklärung des Verbandes der Studierenden aus Kurdistan (YXK e.V.) anlässlich des 24. Internationalen Kurdischen Kulturfestivals in Köln am 3. September 2016

Kampf gegen die weitere Errichtung einer faschistischen Diktatur in der Türkei – für Freiheit und Demokratie!

Resolution des Bündnistreffens internationalistischer, klassenkämpferischer, antifaschistischer und revolutionärer Organisationen und Einzelpersonen am 23. Juli 2016

Abbruch der diplomatischen Beziehungen zum Erdoğan-Regime – sofort!

Das Erdogan-Regime in der Türkei nutzt den Putschversuch vom 15. Juli aus. Wir lehnen die Putschisten genauso ab wie das Erdogan-Regime. Der Ausnahmezustand bedeutet einen qualitativen Sprung im Prozess der Errichtung einer faschistischen Diktatur in der Türkei. Am 20. Juli erhielt Erdogan diktatorische Vollmachten, rief den Ausnahmezustand aus und regiert nun mit einem „Sicherheitsrat“. 55000 Menschen wurden bereits aus dem Militär -, Staats- und Bildungsapparat nach lange vorbereiteten Listen entfernt, 9000 Beamte wurden verhaftet. Gleichschaltung der Medien, Säuberung des Staatsapparats, Beseitigung demokratischer Rechte und Freiheiten, Verhaftungen ohne Gerichtsbeschluss, brutale Unterdrückung der Arbeiter- und Volksbewegung und des kurdischen Befreiungskampfes.

Flüchtlinge in Menden: Vom BAMF ignoriert, vom Sicherheitsdienst geschlagen!

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Solidarität mit dem Flüchtlingsprotest in Sankt-Augustin/Menden

Eingepfercht in eine Turnhalle seit einem Jahr, vom BAMF ignoriert, vom Sicherheitsdienst geschlagen – damit muss Schluss sein!“

UPDATE: AM 14.7. DEM DRITTEN TAG BEENDETEN DIE FLÜCHTLINGE IHR PROTESTCAMP, DA VERBESSERTE BEDINGUNGEN INNERHALB IHRER UNTERBRINGUNG VERSPROCHEN WURDEN.

Bundesweiter Refugee Schul- und Unistreik am 27.04

Bundesweiter Refugee Schul- und Unistreik am 27.04

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streik flyer bjb BESTELLUNG ISI-01Wir können was verändern!

Das zeigte der „Refugee Schul- und Unistreik“ am 02.02. 23 Flüchtlinge erhielten durch den Protest nach monatelangem Warten endlich Termine beim BAMF, wo allen ein 3-jähriges Aufenthaltsrecht zugesichert wurde!*

Jetzt geht unser Protest in die nächste Runde. In Berlin, Hannover, Oldenburg, Dresden, Frankfurt, Bremen, München und natürlich Bonn!

GEMEINSAM AUF DIE STRAßE GEHEN ZUM BUNDESWEITEN SCHUL- UND UNISTREIK GEGEN RASSISMUS UND AUSGRENZUNG

27.April 2016 | 10:00 | Kaiserplatz

Ein Formular, mit dem ihr euch für den Streik in der Schule beurlauben lassen könnt, findet ihr hier.

Terror in Bonn?

Mindestens 34 Menschen starben vergangene Woche, am 22. März durch die Anschläge in Brüssel. 300 weitere sind verletzt oder schwer verletzt. Doch woher kommt dieser Terror?

Zu dem Anschlag in Brüssel bekannte sich die Terrororganisation IS, per Video, die schon am 13. November in Paris bei einem Attentat 130 Menschen tötete. Durch die Pariser Anschläge wurde dort die höchste Terrorwarnstufe ausgerufen, was bspw. zu einer Außerkraftsetzung des Versammlungs- und Demonstrationsrechts führte, die bis heute anhält. Durch ein erhöhtes Maß an Kontrolle und einer Einschränkung der freiheitlichen Rechte der Menschen vor Ort, wird versucht erneute Terroranschläge zu verhindern, obwohl bereits an den Pariser Anschlägen klar wurde, dass dies wenig bringt. Obwohl in Frankreich bspw. die Vorratsdatenspeicherung eingeführt war, welche eigentlich zur frühzeitigen Ergreifung von Terroristen bzw. der frühzeitigen Verhinderung von Attentaten führen sollte, konnte trotz der starken Kontrolle nichts verhindert werden. Stattdessen wurden massenhaft Daten von nicht kriminellen Usern gelesen und gespeichert.

„No humanity, no one care.“ – Troisdorfer Hungerstreik

„No humanity, no one care.“ – Troisdorfer Hungerstreik

Am Morgen des 21. März 2016 haben 12 Geflüchtete aus Troisdorf Bergheim einen Hungerstreik begonnen. Anlass hierfür ist, dass sie seit 7-9 Monaten auf einem Termin beim BAMF warten, um ihren Asylantrag stellen zu können. Sie leben in Ungewissheit und fürchten um das Leben ihrer Familien. Sie kommen aus dem Irak, Syrien und Eritrea. Ein Familiennachzug, ein Integrationskurs, Arbeit und Ausbildung, all das ist erst nach der Asylantragstellung möglich.
Wir von der Bonner Jugendbewegung haben uns mit den Flüchtlingen unterhalten, mit ihnen Plakate gemalt und die Presse informiert. Bereits am ersten Tag war der WDR vor Ort und auch das Radio Bonn/Rhein-Sieg hat über die Aktion berichtet: http://www.radiobonn.de/bonn/rb/1355303/news/bonn_rhein-sieg

Newroz: Das kurdische Neujahresfest

Newroz: Das kurdische Neujahresfest

Am 21. März  begann nach kurdischer Zeitrechnung das neue Jahr. Auf dem Foto sieht man zehntausende KurdInnen, welche auf dem Waterlooplatz in Hannover das kurdische Neujahr feiern. Vor der Feier fand eine große, bunte und fröhliche Demonstration unter dem Motto: ,,Frieden in Kurdistan, Freiheit für Öcalan“ statt. Aus über 40 Städten gab es organisierte Anreisetreffpunkte zur zentralen Demo, bei der sich KurdInnen aus ganz Deutschland zusammengefunden haben.

Solidarität mit Refugees

Solidarität mit Refugees

Vorgestern, am 14.03. fand bei schönem Sonnenschein eine bunte, fröhliche und mehrsprachige Demo statt. Flüchtlinge aus Godesberg schrieben uns an, äußerten den Wunsch, dass wir sie in ihrem Protest unterstützen sollen. Sie schrieben selbst den Aufruf, wir meldeten an und kontaktierten weitere Flüchtlinge aus anderen Lagern. Überall regt sich sich Widerstand gegen die menschenunwürdige n Zustände in den Lagern und den extrem langen Wartezeiten.

Lasst uns den Protest forführen und am 27.04. auf bundesweiter Ebene Druck aufbauen!
https://www.facebook.com/events/537466109748243/