Save Aleppo! Stoppt das Morden!

Bei unserer Kundgebung gegen die Einmischung der NATO und Russlands in Syrien und in Solidarität mit der leidenden Zivilbevölkerung in Aleppo, die am 16.12. ab 16:00 auf dem Martinsplatz, stattfand konnten wir viele Menschen erreichen, die sich unsere Beiträge interessiert anhörten. Wir verurteilen das Morden und die Massaker gegen die Zivilbevölkerung, sowohl von Assad’s Truppen, als auch der angeblichen „Rebellen“.

Protest zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen!

Protest zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen!

Zum Demoaufruf

Der 25.11. ist der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen, dieser wurde 2016 erneut weltweit mit Protesten begleitet.
In Bonn gab es eine spontane Demonstration für Frauenrechte und gegen Gewalt.
So schlossen sich trotz der kurzfristigen Ankündigung am Martinsplatz 20 – 25 junge Frauen der Demo an, so wie einige Männer die sich solidarisch an die Seite der Frauen stellten.

Bericht zu unserer Demo vom 29.09.

Direkt zu: unserem Demoaufruf, einem Zeitungsartikel, den Fotos, den Aktionen in Berlin, Bremen, Fulda, Leipzig, Dresden, Hannover, Erzgebirge, Kiel & Wien.

NACHTRAG: Staatliche Repression und öffentliche Diffamierungen gegen Jugend gegen Rassismus!

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Nach den bereits vergangenen Schul- und Unistreiks, die am 02.02. und am 27.04.2016 stattfanden, fand am Donnerstag, den 29.09.2016 unser lange vorbereiteter dritter Schulstreik statt. Während der Demonstration in Bonn gingen auch in neun weiteren Städten Schülerinnen und Schüler auf die Straße, um gemeinsam für ein solidarisches Miteinander und die Rechte von Flüchtlingen zu kämpfen. Einer von uns war in Berlin und hat bei der Demo unserer Freundinnen und Freunde eine Rede gehalten.

Heute Demo, morgen Auswertung!

Heute Demo, morgen Auswertung!

Danke an alle die an unserer Demo teilgenommen, dazu aufgerufen oder sie mit uns organisiert haben. Kommt morgen um 18 Uhr ins DGB Haus (Endenicher Str 127) zur Auswertung. Denn Protest lebt nicht von passiver Zustimmung, sondern von aktiver Beteiligung und wir freuen uns über jedes Feedback. 🙂

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Hier stürmt die Demo die symbolisch aufgebaute Festung Europa, welche wir bei unserer Zwischenkundgebung vor der Vertretung der EU-Kommission aufgebaut haben. Mit Redebeiträgen wurden Grenzzäune und auch die Miliäraktionen von Frontex im Mittelmeer kritisiert.

 

 

 

Kommt gerne regelmäßig zu unserem Plenum, im Oktober werden wir uns bei der ,,Fluchtursachen bekämpfen“ Demo in Nürnberg beteiligen und im November Neonazis in Remagen (Hier: Rückblick zum letzten Jahr) entgegentreten!

Demo: Schluss mit der Hetze, für ein solidarisches Miteinander

Demo: Schluss mit der Hetze, für ein solidarisches Miteinander

29.09. 10 Uhr Kaiserplatz: Demo mit Flashmobs, Livemusik und vielen kreativen Aktionen!

FB Event: https://www.facebook.com/events/514196535454657/

Beurlaubungsformular für SchülerInnen: Streiken ist unser Recht

Übersetzungen: englisch, arabisch, weiter folgen…

Parolenzettel: Parolen-Refugee-Streik

Fragen und Antworten zum Streik: bonner-jugendbewegung.org/Streik

Kölner Polizei versucht das 24. Internationale Kurdische Kulturfestival zu verhindern!

46446Wir stellen uns gegen die antikurdische Repression des deutschen Staates, solidarisieren uns mit der YXK-Erklärung und fordern die sofortige Freilassung aller ATIK-Gefangener (mehr dazu: http://www.atik-online.net/deutsch/) in Deutschland!

 

Erklärung des Verbandes der Studierenden aus Kurdistan (YXK e.V.) anlässlich des 24. Internationalen Kurdischen Kulturfestivals in Köln am 3. September 2016

Kampf gegen die weitere Errichtung einer faschistischen Diktatur in der Türkei – für Freiheit und Demokratie!

Resolution des Bündnistreffens internationalistischer, klassenkämpferischer, antifaschistischer und revolutionärer Organisationen und Einzelpersonen am 23. Juli 2016

Abbruch der diplomatischen Beziehungen zum Erdoğan-Regime – sofort!

Das Erdogan-Regime in der Türkei nutzt den Putschversuch vom 15. Juli aus. Wir lehnen die Putschisten genauso ab wie das Erdogan-Regime. Der Ausnahmezustand bedeutet einen qualitativen Sprung im Prozess der Errichtung einer faschistischen Diktatur in der Türkei. Am 20. Juli erhielt Erdogan diktatorische Vollmachten, rief den Ausnahmezustand aus und regiert nun mit einem „Sicherheitsrat“. 55000 Menschen wurden bereits aus dem Militär -, Staats- und Bildungsapparat nach lange vorbereiteten Listen entfernt, 9000 Beamte wurden verhaftet. Gleichschaltung der Medien, Säuberung des Staatsapparats, Beseitigung demokratischer Rechte und Freiheiten, Verhaftungen ohne Gerichtsbeschluss, brutale Unterdrückung der Arbeiter- und Volksbewegung und des kurdischen Befreiungskampfes.