Vor der Haustür kehren – Neonazis in Remagen blockieren!

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Vor der Haustür kehren – Neonazis in Remagen blockieren!

TREFFPUNKT: 21.11. | 10:40 UHR | BONN HBF Gleis 1

Am 21. November wollen Nazis und Rassisten quasi vor unserer Haustür, im 10 Minuten von Bonn entfernten Remagen, aufmarschieren. Bei ihren Aufmärschen berufen sich diese Nazis ganz offen auf den deutschen Faschismus und die deutsche Wehrmacht.
Aber viel schlimmer als das, was sie über die Vergangenheit erfinden sind ihre heutigen Verbrechen: Diese Nazis kommen aus dem Umfeld der gewaltbereiten Kameradschaften, von denen viele mittlerweile wegen ihrer unzähligen Angriffe auf Migranten verboten sind.
Die Hetze gegen Flüchtlinge steht mittlerweile immer mehr im Mittelpunkt der Nazipropaganda – und diese Hetze ist brandgefährlich. Allein im ersten Halbjahr 2015 gab es mehr als 200 Anschläge auf Flüchtlingsheime in Deutschland! Das sind durchschnittlich mehr als einer pro Tag! Deutsche Neonazis sorgen unter anderem dafür, dass Flüchtlinge in Deutschland in ständiger Angst vor Übergriffen leben müssen. Viele trauen sich nicht mehr vor die Tür.
Die Menschen, die oft schon durch den Hintergrund ihrer Flucht schwer traumatisierte sind kommen nach Deutschland und müssen hier Angst haben, dass ihr Haus angezündet wird!
Dabei stellen Aufmärsche wie in Remagen eine echte Gefahr da! Für die Neonazis, von denen solche Hetze und auch Angriffe kommen, sind sie besonders wichtig. Sie versuchen, in Dörfern und kleineren Städten Unterstützer zu gewinnen, um dann mit ihrer Hetze in die Städte zu ziehen.
Wir dürfen solche menschenverachtende Hetze nicht tolerieren! Lasst uns gemeinsam die Flüchtlinge unterstützen – und das heißt auch, gegen Nazis und Rassisten auf die Straße zu gehen!

Naziaufmärsche sind eine echte politische Gefahr – also was tun?

  • Komm zum Treffen der Bonner Jugendbewegung! Immer Freitags um 18 Uhr um DGB Haus (Endenicher Str 127) – jeder und jede ist willkommen!
  • Komm am 21.11. zum Bonner HBF! Lasst uns vor der Haustür von Bonn kehren, lass uns den Aufmarsch der Nazis gemeinsam verhindern!
  • Diskutier mit deinen Mitschülern, Freunden und nimm sie mit zur Demo!

HOGESA 2.0 blockieren!

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HOGESA 2.0 blockieren!

+++ TREFFPUNKTE ONLINE! +++

Für die HOGESA Blockaden:
Sonntag 25.10| 9:15 | Bonn HBF Gleis 1

Für die antirassistische Demo:
Samstag | 24.10 | 15:20 | Bonn HBF Gleis 1

 

 

Kögida blockiert – die kommen nicht wieder!

Kögida blockiert – die kommen nicht wieder!

Trotz des enormen Drucks der Polizei, haben sich die Gegendemonstranten das Recht erkämpft ihre Pflicht zu erfüllen und entschlossen Widerstand zu leisten.

Nachdem wir bereits die Rassisten von „Pegida“/“Bogida“ 2x erfolgreich aus Bonn vertrieben hatten, fuhren wir dieses mal nach Köln um die AntifaschistInnen dort beim Protest zu unterstützen.
Am Montag den 05.01.2014 kündigte auch in Köln ein Ableger der „Pegida“-Bewegung eine ihrer rassistische Demonstrationen an. „Kögida“ wollte vom Bahnhof in Deutz über den Rhein bis zur Domplatte marschieren.

Wie gewohnt war Kögida nicht in der Lage dazu die angemeldete Teilnehmerzahl zu erreichen. Der lächerliche Haufen von ca. 300 Rassisten bewegte sich Dank der 12.000 Gegendemonstranten keinen Meter.

BOGIDA blockiert – Bonn hat sich quergestellt!

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BOGIDA blockiert – Bonn hat sich quergestellt!

Nach zwei Mal erfolgreichem Wegbashen vom Bonner Pegida-ableger Bogida können wir nun im neuen Jahr ein Fazit ziehen.
Bogida hat bei beiden Malen groß rum posaunt, wie viele sie doch sein werden und sagten uns, dass wir uns schämen sollten, dass wir uns gegen eine so „großartige“ Bewegung, wie Pegida stellen.
Die Realität sah aber ganz anders aus. Bonn hat gecheckt, dass Pegida eben keine Bewegung aus der Mitte der Gesellschaft darstellt. Von den angemeldeten 500 „besorgten BürgerInnen“ erschienen vielleicht 250. Unsere 3000 angemeldeten DemonstrantInnen haben wir weit überschritten.

Bogida rief „Wir sind das Volk“, wir antworteten „Wir sind mehr!“ und wie wir das waren! Wenn das mal kein Zeichen ist!
Die erste Bogida-Veranstaltung konnte Bonn erfolgreich und komplett blockieren, indem die Bonner BürgerInnen sie einfach lückenlos einkesselten. Die zweite Bogida-Veranstaltung wurde größten Teils von den BonnerInnen blockiert. Die Rassisten konnten gerade Mal 150 Meter weit laufen.