Hear Our Voice! Demonstration zum Frauentag in Bonn

Hear Our Voice! Demonstration zum Frauentag in Bonn

Seit über hundert Jahren gehen Millionen Menschen weltweit am 8. März auf die Straße, um für die Rechte der Frau einzustehen und für Gleichberechtigung zu kämpfen.
Denn auf den ersten Blick mögen Frauen mit Männern gleichgestellt sein und viele Rechte bereits erkämpft- doch „echte“ Gleichberechtigung ist auch hier und heute noch weit entfernt.

Immer noch verdienen Frauen durchschnittlich 21,6% weniger als Männer. Somit müssen sie Jährlich 3 Monate länger für das gleiche Gehalt arbeiten, und das im 21. Jahrhundert!

Gemeinsam unschlagbar! Gegen den AfD Landesparteitag!

Gemeinsam unschlagbar
Gegen den AfD Parteitag in Troisdorf am 4.3.2017

 

Warum ?

Nicht nur dass die AfD den Klimawandel leugnet, sie will auch Fracking erlauben, sowie die Atomkraft weiter ausbauen, was zu massiver Umweltverschmutzung und -zerstörung führt.

Die AfD betreibt krasse Hetze gegen Menschen mit Migrationshintergrund und Flüchtlinge. So hat Beatrix von Storch unter anderem schon dazu aufgefordert, Flüchtlinge (auch Kinder) mit Waffengewalt an der Grenze abzuwehren. Die AfD arbeitet eng mit ehemaligen Mitgliedern der NPD und der erstarkenden „Identitären Bewegung“ zusammen obwohl sie dies öffentlich abstreiten.

Der AfD die Show stehlen!

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Am 22.4.2017 den Bundesparteitag der AfD in Köln verhindern!

Der Aufruf von Köln gegen Rechts:

Solidarität statt Hetze – Der AfD die Show stehlen!

Am 22. und 23. April will die AfD ihren Bundesparteitag im Kölner Hotel Maritim abhalten. Der Ort ist nicht zufällig gewählt: Köln ist spätestens seit den sexualisierten Übergriffen an Silvester 2015/16 und deren rassistischer Deutung zum beliebten Schauplatz für völkische Mobilisierungen geworden. Die AfD bietet sich nun, nach dem Scheitern der Pro-Parteien, als politische Klammer für Mob und Elite an – Maritim-Hotels waren bereits in mehreren Städten bewährte Gastgeber der AfD.

 

G(egen)20! Das Außenministertreffen in Bonn nicht ungestört lassen

Demoaufruf vom Bündnis

Treffpunkt zur Demo: Do, 16. Februar 2017, 17 Uhr, Haus der Geschichte (Heussallee)

mit den Straßenbahnlinien 16, 18, 63 und 68 vom Hauptbahnhof zu erreichen. Fahrzeit: ca. 6 Minuten. Ausstieg – Museumsmeile/Haus der Geschichte.

Bitte verbreitet den Aufruf zur Demonstration und beteiligt Euch zahlreich. Ihr könnt entweder unseren Aufruf zur Demo benutzen oder aber auch einen eigenen gestalten.

Kämpferisch ins neue Jahr! Gegen Sexismus und Rassismus!

Die schrecklichen Silvesterübergriffe sind nun 1 Jahr her. Im Laufe des Jahres kam es wie z.B. an Karneval oder beim Oktoberfest ebenfalls zu zahlreichen sexistischen Übergriffen. Diese finden im Vergleich zu den Silvesterübergriffen kaum Beachtung. Wir stellen uns gegen jeglichen Sexismus!

Die Kommunikationswissenschaftlerin Ricarda Drüeke hat im Auftrag von der Heinrich-Böll-Stiftung eine Studie durchgeführt: Nachrichtensendungen der Öffentlich-Rechtlichen hätten sich einseitig um die Herkunft der mutmaßlichen Täter und um Gesetzesverschärfungen im Ausländerrecht gedreht. Sexuelle Gewalt als gesamtgesellschaftliches Problem sei hingegen vernachlässigt worden. Drüeke kritisiert, dass die mutmaßlichen Täter in vielen Fällen als ,,homogenisierte Tätergruppe” dargestellt wurden.

Gegen Trump und AFD: Make racists afraid again! Demo in Bonn

Gegen Trump und AFD: Make racists afraid again! Demo in Bonn

FB Event | 21.1. | 14 Uhr | Bonn | Kaiserplatz

Am 20.01. tritt Donald Trump das Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten an. Obwohl gerade mal 18% der Amerikaner für ihn stimmten und er sogar insgesamt eine halbe Millionen Stimmen weniger als Hilary Clinton bekam, ist er wegen des Wahlsystems der USA der gewählte Präsident.
Trump ist ein offener Rassist und Sexist. Er beleidigt täglich Menschen, die einer ethnischen oder religiösen Minderheit angehören.

12.11.2016 Remagen – Blockaden gegen den Naziaufmarsch

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dickdickdickIm Jahr 2015 fanden mehr als 22.960 rechte Straftaten statt. Davon mehr als 1.000 Angriffe auf Flüchtlingsheime und die Tendenz ist steigend. Allein im ersten Halbjahr 2016 gab es mehr als 500. Die rechte Gewalt nimmt zu und dies wird vom Staat toleriert, wenn nicht sogar unterstützt.

Für den 12.11.2016 haben Neonazis aus dem Umfeld des mittlerweile verbotenen Aktionsbüro Mittelrhein zu einem ,,zentralen Heldengedenken“ nach Remagen aufgerufen. Sie marschierten zum achten Mal in Remagen, da dort ein Teil der ehemaligen Rheinwiesenlager ist, in denen deutsche Wehrmachtsoldaten nach dem 2. Weltkrieg festgehalten wurden. Die Neonazis, die in Remagen aufmarschieren, bezeichnen die deutsche Schuld am 2. Weltkrieg als ,,Märchen“ und sind dem rechtsterroristischen Spektrum zuzuordnen, da sie für ihre Angriffe auf Migranten und Andersdenkende bekannt sind.

Letztes Jahr ist uns mit über 50 Menschen eine Sitzblockade auf der Route der Neonazis gelungen, somit konnten wir ihren Aufmarsch verzögern und umleiten. Erneut haben wir uns dazu entschieden, zu Blockaden aufzurufen. Nie wieder darf es sein, dass Faschisten, dass verurteilte Nazi-Schläger und Volksverhetzer unter dem Deckmantel von „freier Meinungsäußerung“ ihre Hetze verbreiten können. Blockaden sind ein legitimes Mittel des zivilen Ungehorsams! Und sie zeigen ihre Wirkung, wie im Dezember 2014, als der Bonner Pegida-Ableger „Bogida“ blockiert wurde: Die Neonazis kamen nicht wieder!