G(egen)20! Das Außenministertreffen in Bonn nicht ungestört lassen

Demoaufruf vom Bündnis

Treffpunkt zur Demo: Do, 16. Februar 2017, 17 Uhr, Haus der Geschichte (Heussallee)

mit den Straßenbahnlinien 16, 18, 63 und 68 vom Hauptbahnhof zu erreichen. Fahrzeit: ca. 6 Minuten. Ausstieg – Museumsmeile/Haus der Geschichte.

Bitte verbreitet den Aufruf zur Demonstration und beteiligt Euch zahlreich. Ihr könnt entweder unseren Aufruf zur Demo benutzen oder aber auch einen eigenen gestalten.

Kämpferisch ins neue Jahr! Gegen Sexismus und Rassismus!

Die schrecklichen Silvesterübergriffe sind nun 1 Jahr her. Im Laufe des Jahres kam es wie z.B. an Karneval oder beim Oktoberfest ebenfalls zu zahlreichen sexistischen Übergriffen. Diese finden im Vergleich zu den Silvesterübergriffen kaum Beachtung. Wir stellen uns gegen jeglichen Sexismus!

Die Kommunikationswissenschaftlerin Ricarda Drüeke hat im Auftrag von der Heinrich-Böll-Stiftung eine Studie durchgeführt: Nachrichtensendungen der Öffentlich-Rechtlichen hätten sich einseitig um die Herkunft der mutmaßlichen Täter und um Gesetzesverschärfungen im Ausländerrecht gedreht. Sexuelle Gewalt als gesamtgesellschaftliches Problem sei hingegen vernachlässigt worden. Drüeke kritisiert, dass die mutmaßlichen Täter in vielen Fällen als ,,homogenisierte Tätergruppe” dargestellt wurden.

Gegen Trump und AFD: Make racists afraid again! Demo in Bonn

Gegen Trump und AFD: Make racists afraid again! Demo in Bonn

FB Event | 21.1. | 14 Uhr | Bonn | Kaiserplatz

Am 20.01. tritt Donald Trump das Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten an. Obwohl gerade mal 18% der Amerikaner für ihn stimmten und er sogar insgesamt eine halbe Millionen Stimmen weniger als Hilary Clinton bekam, ist er wegen des Wahlsystems der USA der gewählte Präsident.
Trump ist ein offener Rassist und Sexist. Er beleidigt täglich Menschen, die einer ethnischen oder religiösen Minderheit angehören.

12.11.2016 Remagen – Blockaden gegen den Naziaufmarsch

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dickdickdickIm Jahr 2015 fanden mehr als 22.960 rechte Straftaten statt. Davon mehr als 1.000 Angriffe auf Flüchtlingsheime und die Tendenz ist steigend. Allein im ersten Halbjahr 2016 gab es mehr als 500. Die rechte Gewalt nimmt zu und dies wird vom Staat toleriert, wenn nicht sogar unterstützt.

Für den 12.11.2016 haben Neonazis aus dem Umfeld des mittlerweile verbotenen Aktionsbüro Mittelrhein zu einem ,,zentralen Heldengedenken“ nach Remagen aufgerufen. Sie marschierten zum achten Mal in Remagen, da dort ein Teil der ehemaligen Rheinwiesenlager ist, in denen deutsche Wehrmachtsoldaten nach dem 2. Weltkrieg festgehalten wurden. Die Neonazis, die in Remagen aufmarschieren, bezeichnen die deutsche Schuld am 2. Weltkrieg als ,,Märchen“ und sind dem rechtsterroristischen Spektrum zuzuordnen, da sie für ihre Angriffe auf Migranten und Andersdenkende bekannt sind.

Letztes Jahr ist uns mit über 50 Menschen eine Sitzblockade auf der Route der Neonazis gelungen, somit konnten wir ihren Aufmarsch verzögern und umleiten. Erneut haben wir uns dazu entschieden, zu Blockaden aufzurufen. Nie wieder darf es sein, dass Faschisten, dass verurteilte Nazi-Schläger und Volksverhetzer unter dem Deckmantel von „freier Meinungsäußerung“ ihre Hetze verbreiten können. Blockaden sind ein legitimes Mittel des zivilen Ungehorsams! Und sie zeigen ihre Wirkung, wie im Dezember 2014, als der Bonner Pegida-Ableger „Bogida“ blockiert wurde: Die Neonazis kamen nicht wieder!

Am 12.11. Neonazis in Remagen blockieren!

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Am 12.11. Neonazis in Remagen blockieren!

Am Samstag, den 12.11. Neonazis in Remagen blockieren!

Treffpunkt: vormittag am HBF in Bonn

Vorbereitungstreffen: Am Freitag, den 04.11. um 18 Uhr im DGB Haus Bonn (Endenicher Str 127)

FB Event: https://www.facebook.com/events/1289458527739752/

Am 12. NOVEMBER wollen Nazis und Rassisten quasi vor unserer Haustür, im 10 Minuten entfernten Remagen, aufmarschieren. Bei ihren Aufmärschen berufen sich diese Nazis offen und positiv auf den deutschen Faschismus, auf Hitler und die deutsche Wehrmacht. Nach dem 2. Weltkrieg wurden Wehrmachtsoldaten in den Rheinwiesenlagern, u.a. in Remagen, festgehalten. Die Nazis behaupten, dass dort der wahre Völkermord geschehen sei und rufen zu einem ,,zentralen Heldengedenken“ nach Remagen auf.

Bericht zu unserer Demo vom 29.09.

Direkt zu: unserem Demoaufruf, einem Zeitungsartikel, den Fotos, den Aktionen in Berlin, Bremen, Fulda, Leipzig, Dresden, Hannover, Erzgebirge, Kiel & Wien.

NACHTRAG: Staatliche Repression und öffentliche Diffamierungen gegen Jugend gegen Rassismus!

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Nach den bereits vergangenen Schul- und Unistreiks, die am 02.02. und am 27.04.2016 stattfanden, fand am Donnerstag, den 29.09.2016 unser lange vorbereiteter dritter Schulstreik statt. Während der Demonstration in Bonn gingen auch in neun weiteren Städten Schülerinnen und Schüler auf die Straße, um gemeinsam für ein solidarisches Miteinander und die Rechte von Flüchtlingen zu kämpfen. Einer von uns war in Berlin und hat bei der Demo unserer Freundinnen und Freunde eine Rede gehalten.