Den Bundesparteitag der AfD blockiert und ihren Wahlkampf versaut!

by bjb 0 Comments

Der AfD die Show gestohlen!

Am 22.04. haben wir mit tausenden weiteren AfD-Gegner*innen die Zufahrtswege zum Maritim Hotel in Köln blockiert, um der AfD die Anreise zu ihrem Bundesparteitag zu erschweren. Auf dem rechten Foto sieht man unseren Blockadepunkt. Anschließend gab es eine Großdemo mit ca. 30.000 Teilnehmer*innen. Die darauffolgenden Wochen haben wir ihren Wahlkampf versaut, in Bonn und Troisdorf. Egal, ob in der Bonner Innenstadt, in Bad Godesberg oder in der Troisdorfer Fußgängerzone: Wir stehen auf gegen Rassismus und für eine tolerante sowie weltoffene Gesellschaft. Auf dem linken Foto sieht man (k)einen AfD Stand in Troisdorf, da unser Transparent direkt davor ist. Aus unserer Sicht gibt es kein Recht auf rassistische Hetze und daher haben wir ihnen vor Ort die Show gestohlen. Dabei fanden wir unter den Passanten extrem viel Zustimmung, mehr dazu in unserem Facebook-Beitrag. Doch der Rassismus der AfD ist nicht das einzige Problem, auf unseren Flyern, die wir verteilten, gehen wir auf weitere Themen ein:

Blockaden gegen den Bundesparteitag der AfD! Anreise aus Bonn

by bjb 0 Comments

 

 

 

 

 

 

 

Öffentliches Blockadetraining: 13.4. | 15 Uhr | Hofgarten
Großes Bonner Vorbereitungstreffen: 21.4. | 18 Uhr | DGB Haus
Anreise zu den Blockaden: 22.4. | 6 Uhr | Bonn HBF Gleis 1

FB Event

Am 22. April wollen sich die geistigen Brandstifter der AfD im Maritim-Hotel in Köln zum Bundesparteitag treffen, um ihren Wahlkampf zur Bundestagswahl im September zu planen.
Es wird erwartet, dass die AfD dort mit bis zu zweistelligen Zahlen in den Bundestag einzieht. Doch hierzu haben wir auch noch etwas zu sagen.

Baut sich gerade in Bonn eine Nazigruppe auf?

by bjb 0 Comments

Bonn wird niemals ,,identitär”!

Gegen die rechtsradikale Identitäre Bewegung!

Da die Identitäre Bewegung in letzter Zeit vermehrt öffentlich in Bonn in Erscheinung getreten ist und angekündigt hatte, dass Bonn „identitär“ werden wird, haben wir uns als Gruppe entschlossen, dass wir dem Aufbau einer neofaschistischen Organiation in Bonn keineswegs tatenlos zuschauen. Im folgenden Artikel haben wir grundlegende Informationen zur IB zusammengstellt – am Ende des Textes werden noch weitere aktionistische Maßnahmen erläutert.
Die Identitäre Bewegung ist eine neofaschistische Organisation mit Ursprung in der französischen rechten Szene, die bundesweit mittlerweile zahlreiche Ortsgruppen aufgebaut hat und regelmäßig Flashmobs und Demontrationen organisiert.
Hier in Bonn haben sie in den vergangenen Wochen zahlreiche Sticker verklebt und am Rosenmontag in der Bonner Innenstadt CS-Gas-Dosen zum Schutze vor „Ausländerkriminalität“ an Frauen verteilt. Denn ihnen zufolge wird sexuelle Gewalt von Migranten, nicht jedoch von Deutschen verübt und kann ,,allein durch den kulturell-ethnischen Hintergrund der Täter erklärt werden”.

Info-Vortrag

Kommt am 30.3. um 18:30 Uhr zu unserem Info Vortrag über die IB ins DGB Haus. Anschließend werden wir gemeinsam diskutieren.

Hear Our Voice! Demonstration zum Frauentag in Bonn

Hear Our Voice! Demonstration zum Frauentag in Bonn

Seit über hundert Jahren gehen Millionen Menschen weltweit am 8. März auf die Straße, um für die Rechte der Frau einzustehen und für Gleichberechtigung zu kämpfen.
Denn auf den ersten Blick mögen Frauen mit Männern gleichgestellt sein und viele Rechte bereits erkämpft- doch „echte“ Gleichberechtigung ist auch hier und heute noch weit entfernt.

Immer noch verdienen Frauen durchschnittlich 21,6% weniger als Männer. Somit müssen sie Jährlich 3 Monate länger für das gleiche Gehalt arbeiten, und das im 21. Jahrhundert!

Gemeinsam unschlagbar! Gegen den AfD Landesparteitag!

Gemeinsam unschlagbar
Gegen den AfD Parteitag in Troisdorf am 4.3.2017

 

Warum ?

Nicht nur dass die AfD den Klimawandel leugnet, sie will auch Fracking erlauben, sowie die Atomkraft weiter ausbauen, was zu massiver Umweltverschmutzung und -zerstörung führt.

Die AfD betreibt krasse Hetze gegen Menschen mit Migrationshintergrund und Flüchtlinge. So hat Beatrix von Storch unter anderem schon dazu aufgefordert, Flüchtlinge (auch Kinder) mit Waffengewalt an der Grenze abzuwehren. Die AfD arbeitet eng mit ehemaligen Mitgliedern der NPD und der erstarkenden „Identitären Bewegung“ zusammen obwohl sie dies öffentlich abstreiten.

Der AfD die Show stehlen!

by bjb 0 Comments

Am 22.4.2017 den Bundesparteitag der AfD in Köln verhindern!

Der Aufruf von Köln gegen Rechts:

Solidarität statt Hetze – Der AfD die Show stehlen!

Am 22. und 23. April will die AfD ihren Bundesparteitag im Kölner Hotel Maritim abhalten. Der Ort ist nicht zufällig gewählt: Köln ist spätestens seit den sexualisierten Übergriffen an Silvester 2015/16 und deren rassistischer Deutung zum beliebten Schauplatz für völkische Mobilisierungen geworden. Die AfD bietet sich nun, nach dem Scheitern der Pro-Parteien, als politische Klammer für Mob und Elite an – Maritim-Hotels waren bereits in mehreren Städten bewährte Gastgeber der AfD.

 

G(egen)20! Das Außenministertreffen in Bonn nicht ungestört lassen

Demoaufruf vom Bündnis

Treffpunkt zur Demo: Do, 16. Februar 2017, 17 Uhr, Haus der Geschichte (Heussallee)

mit den Straßenbahnlinien 16, 18, 63 und 68 vom Hauptbahnhof zu erreichen. Fahrzeit: ca. 6 Minuten. Ausstieg – Museumsmeile/Haus der Geschichte.

Bitte verbreitet den Aufruf zur Demonstration und beteiligt Euch zahlreich. Ihr könnt entweder unseren Aufruf zur Demo benutzen oder aber auch einen eigenen gestalten.

Kämpferisch ins neue Jahr! Gegen Sexismus und Rassismus!

Die schrecklichen Silvesterübergriffe sind nun 1 Jahr her. Im Laufe des Jahres kam es wie z.B. an Karneval oder beim Oktoberfest ebenfalls zu zahlreichen sexistischen Übergriffen. Diese finden im Vergleich zu den Silvesterübergriffen kaum Beachtung. Wir stellen uns gegen jeglichen Sexismus!

Die Kommunikationswissenschaftlerin Ricarda Drüeke hat im Auftrag von der Heinrich-Böll-Stiftung eine Studie durchgeführt: Nachrichtensendungen der Öffentlich-Rechtlichen hätten sich einseitig um die Herkunft der mutmaßlichen Täter und um Gesetzesverschärfungen im Ausländerrecht gedreht. Sexuelle Gewalt als gesamtgesellschaftliches Problem sei hingegen vernachlässigt worden. Drüeke kritisiert, dass die mutmaßlichen Täter in vielen Fällen als ,,homogenisierte Tätergruppe” dargestellt wurden.