Die UN-Kinderrechtskonvention einhalten!

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Kein „Tag der Bundeswehr“ 2018!

Wir unterstützen den Bürgerantrag der Initiative „Freundeskreis Bonn“: 2018-buergerantrag

,,Wir sehen in diesem „Tag der Bundeswehr“ aufgrund der Erfahrungen der letzten Jahre einen eindeutigen Verstoß gegen die UN-Kinderrechtskonvention, der sich gerade die UNStadt Bonn besonders verbunden fühlen sollte. Denn mit dem „Tag der Bundeswehr“ sollen insbesondere Jugendliche für den Dienst in der Bundeswehr begeistert werden, obwohl die Bewerbung von Jugendlichen und Kindern der UN-Kinderrechtskonvention klar widerspricht.“

Bei unseren offenen Treffen, jeden Freitag ab 18 Uhr im DGB Haus, gibt es Unterschriftenlisten. Kommt zu uns unterschreibt diese, nehmt euch ein paar mit und macht Termine mit uns, damit wir gemeinsam Unterschriften sammeln.

Stadtteilbäder retten!

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Die Stadt Bonn möchte Steuerzahler zur Kasse zwingen, schwärmt mit unrealistischen Besucherzahlen, verbreitet unseriöse Kostenvergleiche, verunmöglicht Schulschwimmen, schwindelt beim Thema Nachhaltigkeit, lässt Eintrittspreise explodieren und vieles mehr. Alles nur damit es ein ,,Zentral“bad (am Arsch der Welt auf ner Müllkippe) gibt. Dieses Bad soll keine Konkurrenz haben, daher werden die anderen Bäder geschlossen. So sollen dann alle ins Super-Zentralbad, aber wollen wir das? Nein! Wir lassen uns nicht verarschen! Das Sanieren der aktuellen Bäder ist wesentlich billiger, lässt das Schulschwimmen und kurze Wege erhalten und hat viele weitere Vorteile!

Nehmt daher an der Petition teil: Unterschriftenliste_Buergerbegehren  ausdrucken, sammeln und spätestens bis zum 28.02.2018 abgeben bei Antiquariat Markov, Breite Str.52, 53111 Bonn, Bergfeld ́s Biomärkte, Alte Bahnhofstr. 20, 53173 Bonn, Clemens-August-Str. 40, 53115 Bonn oder Stockenstr. 15, 53113 Bonn.

Bei unseren offenen Treffen, jeden Freitag ab 18 Uhr im DGB Haus, gibt es Unterschriftenlisten. Kommt zu uns unterschreibt diese, nehmt euch ein paar mit und macht Termine mit uns, damit wir gemeinsam Unterschriften sammeln.

Mehr Infos zum Bürgerbegehren hier.

 

+++Rassistischer Angriff in Bonn+++

Der Text als PDF Dokument: Rassismus Bonn

Tagtäglich sehen wir wie gegen Juden, Muslime, Schwarze, Migranten und Flüchtlinge gehetzt wird. Gehetzt wird von zahlreichen Zeitungen sowie in Talkshows, in sozialen Medien, bei Pegida Demos, bei AfD Parteitagen, bei Raczeks Treffen, auf Transparenten der Identitären, bei Naziaufmärschen usw. Aber Hetzer sind nicht nur organisierte Neonazis und Faschisten, sondern auch die ganzen Sarrazins (SPD) und Seehofer (CSU) in akzeptierten/etablierten Parteien. Rassismus erstreckt sich in alle gesellschaftlichen Klassen und Schichten! Und was folgt aus der Hetze: Rechte Ansichten gewinnen an Zuspruch und daraus folgen Taten. Es werden Juden, Muslime, Schwarze, Migranten und Geflüchtete ausgegrenzt, beleidigt, angegriffen oder deren Wohnheime in Brand gesteckt. Seit 1990 gab es in Deutschland knapp 200 Morde* mittels rassistischer Gewalt, die Dunkelziffer ist um ein Vielfaches höher. Rassistische Gewalt steigt an und laut Amadeu-Antonio-Stiftung ignorieren Behördern oft rechtsradikale Zusammenhänge.

Rassismus muss benannt und gestoppt werden! Wir rufen dazu auf, aktiv zu werden, anstatt zu schweigen und wegzuschauen! Wir wollen, dass möglichst viele Menschen gegen den Rechtsruck aufstehen! Solidarisiert euch mit Betroffenen, verteidigt sie oder werdet selbst in einer antirassistischen Gruppe* aktiv. In der Nacht auf den 24.01.2018 wurde einer von uns Opfer eines rassistischen Angriffes. Hier ist sein Betroffenenbericht:

Gegen den Naziaufmarsch am 14. April 2018!

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Hier der Aufruf von BlockaDO:

Für ein solidarisches Europa

Für den 14. April 2018 mobilisieren Dortmunder Nazis der Partei „Die Rechte“ europaweit zu einer Demonstration nach Dortmund – diesmal im Verbund mit anderen europäischen Nazis unter einem Motto, das starke Anklänge an den Nationalsozialismus hat („Europa Erwache!“).

In vielen Teilen Europas sind rechte Bewegungen und Parteien auf dem Vormarsch. Anknüpfend an diese Stimmung versuchen nun auch die Dortmunder Nazis sich mit einem neuen Format zu etablieren bzw. ihre Position in der europäischen extremen Rechten zu festigen.

Dies gilt es zu verhindern!

Neues Selbstverständnis!

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Aus Überzeugung auf die Straße!
Gegen Rassismus: Der Rechtsruck verschärft sich mit der Abschottung Europas, dem Wahlerfolg der AfD, den Abschiebungen, den Angriffen auf Geflüchtetenunterkünfte und vielem mehr. Wir sehen nicht tatenlos zu, wir blockieren Naziaufmärsche, unterstützen Proteste von Geflüchteten und organisieren gemeinsam Widerstand.
Gegen Sexismus: Traditionelle Rollenbilder reduzieren Frauen auf die Arbeit im Haus, in der Werbung werden Frauen wie Objekte dargestellt. Frauen erhalten weniger Lohn, haben schlechtere Berufschancen und werden täglich Opfer sexualisierter Gewalt. Das muss ein Ende haben!
Für soziale Gerechtigkeit: Im Kapitalismus…

Remagen 2017: Nazis blockieren? Jetzt erst recht!

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Seit 8 Jahren gibt es jedes Jahr im November einen Naziaufmarsch in Remagen, der auch alljährlich den Gegenprotest auf sich zieht. Wie in den letzten beiden Jahren, sind wir auch dieses Jahr auf die Naziroute gegangen und haben versucht den Aufmarsch zu blockieren.

Was für Nazis?

Jedes Jahr im November rufen organiserte Faschisten und militante Neonazis aus dem ehemaligen ,,Aktionsbüro Mittelrhein“ zu einem Aufmarsch nach Remagen auf. Das ABM ist mittlerweile verboten: 2012 begann der Prozess gegen 26 ihrer Neonazis, da ihnen vorgeworfen wurde, eine kriminelle Vereinigung gegründet zu haben. Laut Anklage streben sie nach einem Staat nach Vorbild des NS-Regime, die Neonazis innerhalb des ABM begangen zudem zahlreiche individuelle Straftaten wie z.B. Körperverletzungen. Doch dieses Jahr wurden alle Verfahren wegen Überlange des Prozesses eingestellt!

Die Vereinigung ist zwar verboten, aber die Nazis nicht bestraft. Die gleichen Leute organisieren weiterhin Jahr für Jahr ihre zutiefst antisemitische Propaganda! Dies lässt der Staat zu und das zeigt, dass wir uns bei Aktionen gegen Rechts auf keinen Fall auf den Staat verlassen dürfen!

Zensur an Bonner Uni: Asta der Uni Bonn verbietet Anti-Nazi-Flyer

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Studierendenausschuss macht sich zum Gehilfen des Rechtsruck und erteilt Nazi-Gegnern einen Maulkorb!

Laut BKA wurde dieses Jahr jeden Tag ein Anschlag auf ein Flüchtlingsheim verübt, im Juli trafen sich 6.000 Faschisten zu einem Nazikonzert in Thüringen und zeigten massenhaft den Hitlergruß, die AfD wurde in den Bundestag gewählt. Am 18.11.2017 marschierten über 200 Neonazis in Remagen, am 13.12.2017 kommt ein bekannter Nazi nach Bonn, um über den Aufbau einer Jugendbewegung zu referieren! Rechtsterroristische Taten häufen sich und versetzen viele in einen Schockzustand, doch wir dürfen nicht dabei bleiben, wir müssen handeln! Doch in genau dieser Zeit blockiert der Asta unsere Anti-Nazi-Arbeit!

Offener Brief an Sercem

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Lieber Sercem,

Am 31.Mai 2017 warst du Teil des Protestes, der Verhinderung der Abschiebung von Asef N. zum Ziel hatte.

Die Polizei ging äußerst brutal gegen die Gruppe von Berufschüler*innen vor und versucht diese nun im Nachhall in „vernünftige Berufsschüler“ und „gewaltbereite Linksextremisten“ zu spalten.

So versuchen sie ihre Maßnahme zu rechtfertigen und den legitimen Protest der Schüler*innen zu diskreditieren.